Bußgeld und Fahrverbot: Bußgeldbescheid rechtlich prüfen lassen
Punkte in Flensburg oder ein drohendes Fahrverbot können die berufliche und private Existenz gefährden. Wir prüfen Ihren Bescheid auf Messfehler und formelle Mängel.
Typische Fälle
Zu den häufigsten Vorwürfen im Verkehrsrecht gehören Geschwindigkeitsüberschreitungen, Abstandsverstöße, Rotlichtverstöße und Parkvergehen. Für Privatpersonen macht ein Einspruch oft Sinn, da Messgeräte fehlerhaft bedient sein können, Eichprotokolle fehlen oder die Fahreridentifizierung auf dem Blitzerfoto unzureichend ist. Auch unverhältnismäßige Strafen bieten gute Angriffsflächen.
Einspruch gegen Bußgeldbescheid
Ein Einspruch muss zwingend innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des Bescheids eingelegt werden. Er muss gut begründet sein, wofür in der Regel die Einsicht in die amtliche Ermittlungsakte erforderlich ist. Ein fundierter Einspruch führt häufig zu einer Reduzierung der Strafe, dem Wegfall eines Fahrverbots oder sogar zur kompletten Einstellung des Verfahrens. Lesen Sie mehr dazu in unserem Ratgeber zum Blitzer-Einspruch.
Fahrverbot, Punkte und Rechtsschutz
Ein Fahrverbot hat massive Auswirkungen auf Ihre Mobilität und oft auch auf Ihren Beruf. Zudem können sich Punkte im Fahreignungsregister summieren und letztlich zum Entzug der Fahrerlaubnis führen. Wenn Sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen, übernimmt diese in der Regel die Kosten für unsere anwaltliche Vertretung sowie eventuelle Gutachterkosten. Auch bei einem Verkehrsunfall stehen wir Ihnen zur Seite.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Haben Sie einen Bußgeldbescheid erhalten?
Lassen Sie diesen prüfen und klären Sie Ihre Optionen, bevor Fristen verstreichen.
Bußgeldbescheid prüfen lassen